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Mikroplastik in Peelings? Nicht bei Malu Wilz Beauté!

Die Umweltbelastung durch Mikroplastik ist ein komplexes Thema. Derzeit gibt es keine einheitliche Definition und in der Folge werden in der öffentlichen Diskussion zum Teil unterschiedliche Stoffe und Stoffgruppen als Mikroplastik eingeordnet. Gelöste Polymere sind von festen Kunststoffpartikeln zu unterscheiden und daher separat zu betrachten. In einigen Listen und Einkaufsratgebern wird davon ausgegangen, dass es sich bei sämtlichen synthetischen Polymeren um Mikroplastik handelt. Dies ist nicht der Fall. Vielmehr ist das jeweilige Vorkommen eines solchen Inhaltsstoffes in einem Produkt im Einzelfall daraufhin zu prüfen, in welchem Aggregatszustand er vorliegt, d. h. beispielsweise ob ein Polymer eine feste Partikelform aufweist.

Die wissenschaftliche Kritik an Mikroplastik bezieht sich vorrangig auf feste Kunststoffpartikel, die in Kosmetika beispielsweise als Schleifmittel in Peelings eingesetzt werden. MALU WILZ Beauté verzichtet bereits seit längerem auf feste Kunststoffpartikel. So enthält beispielsweise das JOJOBA PEELING natürliche Jojobawachs-Kügelchen und das PAPAYA PEELING enthält gar keine Peelinggranulate, sondern wirkt mit Hilfe eines Enzyms aus der Papaya-Frucht. Die umstrittenen festen Kunststoffpartikel werden bei MALU WILZ Beauté nicht mehr verwendet.

Darüber hinaus unterliegen die in kosmetischen Produkten verwendeten Inhaltsstoffe einer umfassenden Gesetzgebung durch das Kosmetikrecht sowie strengen Sicherheitskontrollen und wissenschaftlichen Analysen.
Bezüglich dieser Thematik werden wir aber auch weiterhin entsprechende Nachforschungen verfolgen.