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Unterschiede bei Sonnenschutz

 

Da mineralischer Sonnenschutz direkt auf der Hautoberfläche wirkt und das Sonnenlicht durch mineralische (physikalische) UV-Filter wie Zinkoxid und/oder Titandioxid reflektiert, ist er sofort nach dem Auftragen wirksam. Dagegen muss chemischer Sonnenschutz mindestens 30 Minuten vor dem Sonnenbaden aufgetragen werden, da er seine Wirkkraft in der Haut erst entfalten muss. Vorteil beim Auftragen des mineralischen Sonnenschutzes ist, dass er immer wieder reapliziert werden kann, somit eignet er sich perfekt in der Verwendung in Makeup, wie unseren High Protect Sun Powder Foundations, die sogar mit einem SPF 50 schützen. Der chemische Lichtschutzfaktor ist hingegen perfekt bei sportlicher Betätigung oder dem Baden im Meer, da er nicht abwaschbar ist.

Sonnenschutz

Photo by istockphoto.com

 

 

Was bedeutet der Lichtschutzfaktor eigentlich?

Die Zahl auf dem Produkt gibt an, um welche Zahl sich der Eigenschutz der Haut in etwa multipliziert, bevor sie verbrennen würde. Diese Zahl bezieht sich also ausschließlich auf die UV-B Strahlung, die für Sonnenbrand verantwortlich ist. Sie ist als Leitfaden oder Richtwert zu betrachten. Denn worauf es zusätzlich bei der Benutzung von Sonnenschutz ankommt, ist die Menge die man auf die Haut aufträgt. Nimmt man zu wenig, minimiert man diesen Schutz wieder. Für einen erwachsenen Menschen werden 4 EL für den Körper empfohlen und für das Gesicht in etwa die Menge eines halben Teelöffels. Durch das wiederholte Eincremen kann man diesen Schutz nicht verlängern, man sollte ihn aber trotzdem regelmäßig erneuern, damit er erhalten bleibt.

 

Welchen Einfluss haben Lichtschäden auf unsere Hautalterung

Zu viel Sonne lässt die Haut „alt“ aussehen, doch nicht nur Sonnenbrand, auch Falten und Pigmentflecken bis hin zu Hautkrebs können die Folge sein. Guter Sonnenschutz und gezielte Pflege beugen vor. Für die lichtbedingte Hautalterung, das sogenannte Photoaging, ist vor allem UV-A-Strahlung verantwortlich. Diese dringt tief in die Lederhaut ein und lässt die elastischen und kollagenen Fasern erschlaffen, wodurch die Bildung von Fältchen stark beschleunigt wird und rote Äderchen verstärkt hervor treten. Antioxidantien, wie sie in vielen Pflegeprodukten enthalten sind, unterstützen die Haut zusätzlich dabei, freie Radikale abzufangen und die Regeneration der Haut zu unterstützen. Dazu zählen Vitamin A-Derivate, Vitamin C und E, Vitamin B3, Alpha-Liponsäure, Co-Enzym Q10 und pflanzliche Polyphenole. Auch eine gesunde Ernährung mit viel Gemüse und Obst liefert dem Körper Antioxidantien, diese sind zum Beispiel in Beeren in hoher Zahl vorhanden.

 

Wir hoffen dass Ihr mit unseren Infos bezüglich Sonnencremes nun eure Haut perfekt gebräunt und trotzdem gesund durch den Sommer bringen könnt!